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| Wo alle Fäden zusammen laufen |
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NRZ vom 17. November 2008
SOZIALES. Das Familienzentrum St. Barbara hält ein Angebot für alle Generationen bereit.
KATRIN REINDERS
NÜTTERDEN. Wenn‘s da ist, aber nicht sein soll. Wenn‘s eine Lösung gibt, jedoch niemand sie anspricht. Dann wird ein kleines Problemchen innerhalb der Familie schnell zu einem großen. Und genau dort setzt das frisch zertifizierte Familienzentrum St. Barbara in Kranenburg-Nütterden an. „Weil die Hemmschwelle zu einer Beratung oder zum Psychologen zu gehen oftmals einfach zu groß ist“, weiß Edelgard Löchel, Caritas-Koordinatorin für Familienzentren. „Hier laufen nun alle Fäden zusammen“, ergänzt Willibrord Samin, Beauftragter des Kirchenvorstandes. „Das Familienzentrum vereint wichtige Anlaufstellen an einem zentralen, völlig unverfänglichem Ort - dem Kindergarten eben“.
Mit gutem Ergebnis hat die Kita St. Barbara mit ihrem Konzept und den Kooperationspartnern auf der Zielgeraden zum Familienzentrum abgeschnitten. Ihre großen Pluspunkte: Bilingualität (für deutsche und niederländische Familien) wie auch beispielsweise die Kommunikation und Integration sowie eine gute Vernetzung. Als feste Kooperationspartner mit im Boot sind die Familienbildungsstätte Kleve sowie der Caritasverband der Schwanenstadt mit seinem Bereich Jugend und Familie.
12 000 Euro pro Jahr stehen der Nütterdener Einrichtung für die Umsetzung ihres Angebotes vom Land zur Verfügung. Elternkurse, ein Eltern-Cafe mit anschließender offener Beratung durch Psychologen Marcel Mock sowie Lern- und Spielgruppen, Senioren-Sitzgymnastik und mehr gehören dazu. |
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Hanna-Heiber 15.06.2009 | 20:00 Uhr Die FU Kranenburg lädt freundlich ein |
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