17.08.2007
Die Stadsregio Nimwegen-Arnheim
Perspektivische Entwicklungen in unserer Nachbarschaft: die Stadsregio Nimwegen-Arnheim „Unsere gesamte Region muss davon profitieren.“ so die Initiatoren Gertrud Kersten und Gaby Schmidt von der FU. Auf Einladung der Frauen Union ( FU ) Kleve und Kranenburg und des CDU-Arbeitskreises deutsch/niederländische Parteikooperation fuhren ca. 50 Teilnehmer aus dem gesamten Kreis Kleve mit dem Bus durch die Region Arnheim-Nimwegen und erfuhren was sich hinter dem Begriff: Het KAN verbirgt. Die Exkursion ging von Treffpunkt Dorfplatz Zyfflich zum Stadsregio ( ehemals: Het-KAN ) - Büro in Nimwegen. Hier erhielten die Gäste eine sehr anschauliche, einführende Präsentation in die Konzeption und den Werdegang des Projektes, das sowohl Wohnungsbau und Raumplanung als auch wirtschaftliche Entwicklung und Infrastruktur beinhaltet. Während der sich anschließenden Fahrt durch die Region erklärten die Herren Busschops und Bloem vom Büro Stadsregio Arnheim-Nimwegen und Chantal Theunissen von der CDA-Fraktion der Stadt Nimwegen als Mitglied des Beirates die Pläne für das Gebiet, die bis 2020 realisiert werden sollen. Bereits begonnene Projekte und die Stippvisite in einem Infozentrum brachten Transparenz in die Planungen. Alle Teilnehmer bekamen einen guten Eindruck von den mutigen und zukunftsorientierten räumlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen im nahegelegenen Nachbarland, aber auch von der Stimmung in der Bevölkerung. Gertrud Kersten, FU Kranenburg und Gabriele Schmidt, FU Kleve bedankten sich für den freundlichen Empfang, die ausführlichen Informationen und erinnerten an die unbedingt erforderlichen Partizipationen der gesamten europäischen Region des Niederrheinlandes. Zurück in Zyfflich, setzte man sich in der Gaststätte Polm bei einem kleinen Imbiss gemütlich zum austauschenden Gespräch zusammen.